Kein Anschlußpreis bei O2o
Bis 05.07.2009 erläßt O2 den Anschlußpreis für den Tarif O2o, der normalerweise 25€ beträgt.
Mit der EInführung des O2o hat O2 sein Tarifportfolio deutlich schlanker gemacht und einen Tarif geschaffen, der sowohl für Wenig- als auch für Viel-Telefonierer interessant ist.
Der O2o hat keine Mindestlaufzeit und auch Grundgebühr oder Mindestumsatz gibt es bei diesem Tarif nicht. Die Preise pro Gesprächsminute und SMS betragen 15 Cent in alle deutschen Netze, das ist zwar noch nicht Discounter-Niveau, dafür bietet O2 aber den sogenannten Kosten-Airbag. Das bedeutet daß ab einem Umsatz von 60€ für Inlands-Gespräche und SMS keine weiteren Kosten für nationale Telefonate und Kurznachrichten mehr anfallen. In diesem Fall entspricht der O2o also praktisch einer Flatrate in alle deutschen Netze.
Im Gegensatz zu einer normalen Flatrate in alle Netze hat der O2o aber den Vorteil, daß keine Fixkosten entstehen. Es werden nur die Verbindungsentgelte berechnet und ab 60€ greift die Deckelung der Gesprächs- bzw. SMS-Umsätze. Damit eignet sich der Tarif sowohl für Wenig- als auch für Vieltelefonierer. Speziell bei stark schwankenden monatlichen Rechnungen bietet der O2o Vorteile. Eine normale Flatrate kostet auch dann wenn Sie nicht genutzt wird (beispielsweise im Urlaub), der O2o kostet nur bei aktiver Nutzung.
Der O2o kann mit den O2 Internet-Packs ausgestattet werden und bietet sich dann als Tarif für Smartphones an. Beispielsweise mit dem Internet Pack M für 10€ im Monat, damit surfen Sie mit bis zu 7,2 MBit/s. Der Tarif ist eine Flatrate, sie können also unbegrenzt surfen, ab 200MB Volumen wird allerdings die Geschwindigkeit gedrosselt. Mit normaler Internetnutzung vom Handy und Emailabruf wird man diese Grenze aber kaum erreichen.
Den O2o gibt es wahlweise auch als Prepaid-Tarif mit Abrechnung auf Guthabenbasis.